Handbuch Zivilgesellschaft
Das „Handbuch Zivilgesellschaft“ trägt Wissen und Erfahrungen aus dem langjährigen Engagement von Initiativen und Bündnissen aus Brandenburg zusammen und ergänzt es um weitere Tipps und Ideen.
Das „Handbuch Zivilgesellschaft“ trägt Wissen und Erfahrungen aus dem langjährigen Engagement von Initiativen und Bündnissen aus Brandenburg zusammen und ergänzt es um weitere Tipps und Ideen.
Das massenhafte Aufkommen demokratiefeindlicher Kritik an den staatlichen Corona-Maßnahmen hat zu einer neuen Verbreitung von Verschwörungsideologien beigetragen. Was ist daran problematisch und wie kann dieser Entwicklung effektiv begegnet werden?
Was tun, wenn sich Jugendliche der extrem rechten Szene zuwenden, wenn gemeinsame Ansichten und Werte plötzlich abgelehnt und Eltern sich mit menschenverachtenden Äußerungen ihres Kindes konfrontiert sehen?
In Brandenburgs Kommunalparlamenten sind inzwischen Hunderte Abgeordnete der AfD und vereinzelte Abgeordnete der NPD vertreten. Die Konfrontation mit rechtsextremen Äußerungen und Aktivitäten aus den Reihen dieser Abgeordneten ist für demokratische Mandatsträger_innen eine Herausforderung.
Um Kritik abzuwehren und um von antidemokratischen Äußerungen in ihren Reihen abzulenken, diffamieren rechtsextreme und rechtspopulistische Gruppierungen zivilgesellschaftliches Engagement immer wieder als linksextremistisch. Doch woher rührt dieser Vorwurf?
In den sozialen Medien und in Kommentaren im Netz findet sich zunehmend rechte Hetze. Solchen Äußerungen muss man jedoch nicht tatenlos gegenüberstehen.
Bei antisemitisch motivierten Übergriffen ist es wichtig, einzuschreiten und die Betroffenen zu unterstützen. Was kann jeder und jede einzelne tun, wenn es zu einem solchen Vorfall kommt?
Es gibt viele Zuschüsse für Projekte von Initiativen und Vereinen. Aber wie findet man die passenden Förderprogramme? Hier ist eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Projektfinanzierung.
In der öffentlichen Auseinandersetzung taucht der Begriff der Neutralität in den letzten Jahren verstärkt auf. Unter anderem Lehrer*innen, Empfänger*innen staatlicher Förderung und sogar Kunst, Wissenschaft und Presse wird vorgeworfen, gegen das Neutralitätsgebot zu verstoßen.
Durch schriftliche oder mündliche Anfragen können Abgeordnete die Landesregierung und die Kommunalverwaltungen zu Stellungnahmen über bestimmte Sachverhalte bewegen.