Benefizkonzert für den Flüchtlingsfonds Barnim Uckermark
Am 20. März findet aus Anlass des Internationalen Tages gegen Rassismus ein Benefizkonzert für den Flüchtlingsfonds Barnim Uckermark statt.
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Am 20. März findet aus Anlass des Internationalen Tages gegen Rassismus ein Benefizkonzert für den Flüchtlingsfonds Barnim Uckermark statt.
„PRENZLAU ZULIEBE – Gemeinsam gegen Rechts“ - So lautet der Aufruf zur Demonstration eines Aktionsbündnisses von SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, dem VVN-BdA und dem Landesverband Jüdischer Gemeinden Land Brandenburg.
An elf Themenstationen beleuchtet die Ausstellung „Auftakt des Terrors“ die Rolle und Funktion, die den frühen Konzentrationslagern in der Zeit des Nationalsozialismus zukam. Anhand zahlreicher Biografien von Verfolgten und Tätern zeigt sie auf, wie diese Lager zur Errichtung und Absicherung der nationalsozialistischen Herrschaft beitrugen.
Am 21. März 1933 wurde in der Garnisonkirche in Potsdam der erste Reichstag nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten medienwirksam eröffnet. In unser Bildgedächtnis eingebrannt hat sich der Handschlag zwischen Reichskanzler Adolf Hitler und Reichspräsident Paul von Hindenburg vor der Kirche. Das Ereignis ging als „Tag von Potsdam“ in die Geschichte ein, als Symbol für das Begräbnis der deutschen Demokratie, die sich seit 1918 entwickelt hatte. Potsdam wurde in der NS-Propaganda zur Geburtsstätte der nationalsozialistischen Diktatur.
"Natürlich können Frauen auch Gangster sein!" In „Amaro Filmos“ (auf Romanes „Unser Film“) geben junge Roma* aus Berlin einen Einblick in ihr Leben und in ihre Gedankenwelt. Mit Humor und Selbstbewusstsein beantworten die Protagonist*innen die Fragen: Wie sehen wir uns? Wie werden wir von anderen gesehen?
Der Vortrag gibt Einblicke in die Nebenklage als juristisches Mittel zur Stärkung marginalisierter Perspektiven am Beispiel des NSU-Prozesses, an dem die Referentin selbst als Vertreterin der Nebenklage beteiligt war.
In einem Gespräch geht es im Alten Kino Lychen um die Pläne einer möglichen Ansiedlung der Reichsbürgerszene im Nachbarort Rutenberg. Mittlerweile wurde bundesweit über die Proteste der Anwohner*innen berichtet. Zu Gast ist eine Sprecherin der jüngst gegründeten Bürgerinitiative "Bündnis Demokratie Rutenberg", das gegen die Ansiedlung des sogenannten "Königreich Deutschland" Gesicht zeigen will.
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes und dem Internationalen Freundeskreis Ravensbrück steht die Häftlingsgruppe der Spanierinnen im Konzentrationslager Ravensbrück. Eingebettet in eine Einführung zu diesem Thema werden die erstmals in deutscher Sprache erschienenen Aufzeichnungen von Mercedes Núñez Targa Der Wert der Erinnerung (Metropol Verlag, 2022) durch ihren Sohn Pablo Iglesias Núñez vorgestellt.
Die französische Ordensschwester Élisabeth Rivet war als Mitglied der französischen Résistance ab Juli 1944 im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftiert. Wenige Wochen vor der Befreiung des Lagers, am Karfreitag, dem 30. März 1945, opferte sich Élisabeth Rivet für eine Mutter und wurde an ihrer Stelle in der Gaskammer getötet. Die Katholische Kirchengemeinde St. Hedwig Fürstenberg/Havel gedenkt Élisabeth Rivet mit einem Gottesdienst.
Fußball hat eine unglaubliche Kraft Menschen zu vereinen - egal woher sie kommen! Um gemeinsam ein Zeichen für ein friedliches Miteinander, Toleranz und Vielfalt zu setzen, findet auf dem Sportplatz Karlslust in Storkow ein Spieltag frei nach dem Motto "Fußball gegen Rassismus" statt.
Am 25.03. findet von 14:00 bis 18.30 Uhr das Fest der Vielfalt im Kulturzentrum in Bad Belzig statt – im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.
Durch ihre Verschwörungserzählungen über Covid-19 oder den Ukraine-Krieg machen Wolfgang Wodarg, Hauke Ritz und Marius Krüger schon länger auf sich aufmerksam. Zunächst wollten sie damit in der Falkenseer Stadthalle auftreten. Damit nun auch der Ausweichort im nur wenige Kilometer entfernt gelegenen Schönwalde kein Ort für "Rechte, Verschwörungsmythenerzähler, Antisemiten und ähnliche Leute" wird, gibt es auch hier Gegenprotest.
In diesem Jahr finden bundesweit unter dem Motto „Misch Dich ein“, vom 20. März – 02. April 2023, die internationalen Wochen gegen Rassismus 2023 statt. Auch das MittenDrin beteiligt sich an diesen und hat zwei spannende Veranstaltungen organisiert.
Am Mittwoch, den 29.03.2023 geht es mit einem spannenden Workshop zum Thema „Was tun bei rassistischer Diskriminierung und Gewalt? Umgangsstrategien für Betroffene, Angehörige und Zeug*innen“ weiter. Für diesen konnten die Veranstalter*innen die Opferperspektive und Antidiskriminierungsberatung gewinnen – Start ist um 17 Uhr.
Einige Regionen Brandenburgs gelten heute als Hochburgen der extremen Rechten. Erste organisierte Strukturen bildeten sich kurz nach dem Mauerfall 1989. Doch bereits in der späten DDR begannen vor allem Skinheads erste rechte Cliquen zu bilden und Gewalttaten zu begehen. Anhand von Beispielen wollen die Veranstalter*innen aufzeigen, unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen sich die extreme Rechte in den Wende-Jahren in Brandenburg formierte.
Es ist höchste Zeit, Autor*innennamen und ihre verbrannten Bücher ins Gedächtnis zu rufen. Mit Beiträgen, u. a. zu vier deutschsprachigen Schriftsteller*innen und ihren Lebensgeschichten, würdigen die Veranstalter*innen am Freitag, 7. April 2023 den verfemten Autor*innen und erinnern an das noch heute unfassbare Ereignis zu Zeiten des Nationalsozialismus.
Vom 19. April bis zum 16. Juli 2023 läuft die Ausstellung „MACHT RAUM GEWALT. Bauen und Planen im Nationalsozialismus“ in der Akademie der Künste in Berlin.
Das Internationale Sachsenhausen Komitee und die Gedenkstätte Sachsenhausen laden zwischen dem 21. und 24. April zu Veranstaltungen anlässlich des 78. Jahrestags der Befreiung ein.
Diskriminierungserfahrungen gehören für viele Menschen in Brandenburg zum Alltag. Dies bringt für Betroffene oftmals schwerwiegende seelische, soziale, finanzielle oder gesundheitliche Belastungen mit sich.
Im vierten Teil der Talkreihe „Crashkurs Anti: Diskriminierung in Brandenburg“ der Friedrich-Ebert-Stiftung und Antidiskriminierungsberatung Brandenburg der Opferperspektive e.V. sprechen die Veranstalter*innen über Diskriminierung im Sport.
Bildungsworkshop