Winterpunsch & Dialog in Bernau
Am 11. Dezember 2025 ab 17 Uhr im Atelier Bernau lädt die Partnerschaft für Demokratie Bernau zu einem Abend mit Punsch, Austausch und Einblicken in die Kinder- und Jugendbeteiligung 2025 ein.
Termine in Brandenburg
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Am 11. Dezember 2025 ab 17 Uhr im Atelier Bernau lädt die Partnerschaft für Demokratie Bernau zu einem Abend mit Punsch, Austausch und Einblicken in die Kinder- und Jugendbeteiligung 2025 ein.
Das Podiumsgespräch „Kürzen am falschen Ende – Stimmen aus der Praxis“ bietet einen Einblick in die aktuellen Förderkürzungen in Brandenburg und lädt zum Austausch mit verschiedenen Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsakteur*innen ein.
Die Podiumsdiskussion beleuchtet mit verschiedenen Expert*innen umfassend die Geschichte und Gegenwart rechter Hochburgen in West- und Ostdeutschland.
Vorstellung des Buches "Bereitwillig mitgemacht" über Teltow in der NS-Zeit sowie Podiumsdiskussion mit der Herausgeberin und Vereinsvorsitzenden der Geschichtswerkstatt Teltow e.V., Dr. Gabriele Bergner.
Der Film „Kein Land für Niemanden“ thematisiert eindrucksvoll die Notwendigkeit sicherer Fluchtwege, von Menschenrechten und Solidarität.
Am 12. Dezember 2025 wird die Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück eröffnet, für die Schüler*innen der Ernst-Litfaß-Schule Berlin Druckgrafiken zur Lebensgeschichte von Vilma Steindling erarbeitet haben.
Der kostenlose Workshop der brannebande bietet einen gemeinsamen Lernraum, um Rassismus zu verstehen und ihm im Alltag souverän entgegenzutreten.
Bei dieser Veranstaltungsreihe des Aktionsbündnis Brandenburg unter dem Titel „Das dürfen wir! “ geht es um Rechtssicherheit im zivilgesellschaftlichen Engagement. Thema diesmal: Neutralitätsgebot.
Die Ausstellung „Geschichte und Zukunft des Humanismus“ beleuchtet die historische Entwicklung humanistischer Ideen und zeigt ihre Bedeutung für Gegenwart, Bildung und demokratisches Engagement.
Anne Rabe spricht über ihr Buch „Das M-Wort“ und zeigt, warum moralisches Denken für den gesellschaftlichen und politischen Diskurs unverzichtbar bleibt.
Ilko-Sascha Kowalczuk liest aus „Freiheitsschock“ und diskutiert, wie die Erfahrungen von 1989/90 bis heute das Verhältnis vieler Ostdeutscher zu Demokratie, Freiheit und politischem Engagement prägen.
Der Workshop beleuchtet die Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Brandenburg und vermittelt Wissen sowie Handlungsmöglichkeiten für Betroffene und Unterstützer*innen.
Der Vortrag mit Dr. Hans-Rainer Sandvoß am 14. Januar 2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr beleuchtet die Geschichte und regionale Bedeutung des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold in Berlin und Brandenburg.
Der Workshop vermittelt Strategien und praxisnahe Handlungsempfehlungen für gemeinnützige Organisationen zum Umgang mit politischen Angriffen, medialer Öffentlichkeit und strategischer Kommunikation.
Eine Tour des Kultus e.V. zeigt am 16.01.2026 praxisnah, wie unterschiedliche Begegnungsorte in Rehfelde, Buckow und Müncheberg entstehen, betrieben und finanziert werden können.
Die Demonstration setzt ein solidarisches Zeichen gegen rechte Gewalt, Rassismus und Diskriminierung und unterstützt Menschen und Projekte, die von rechten Angriffen betroffen sind.
Viele Familiengeschichten beginnen mit einer Ankunft: mit Menschen, die zum Arbeiten in die DDR oder BRD kamen und hier heimisch wurden. Ihre Kinder sind hier geboren und aufgewachsen – und doch sind ihre Geschichten wenig bekannt. Diese Veranstaltung macht sie hörbar.
Andreas Speit stellt in einer Lesung aus seinem Buch „Autoritäre Rebellion“ die Ursachen und Folgen autoritärer und antimoderner Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft vor.
Andreas Speit stellt in einer Lesung aus seinem Buch „Autoritäre Rebellion“ die Ursachen und Folgen autoritärer und antimoderner Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft vor.
Die Protestaktion in Luckenwalde setzt ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus und für Menschlichkeit, Zusammenhalt und demokratische Werte.