Filmvorführung in Forst: „Niemals allein, immer zusammen“
Der Brandenburger Hinterland e.V. lädt zu einem gemeinsamen Abend in die Villa Digitalkultur in Forst ein und zeigt den empowernden Dokumentarfilm "Niemals allein, immer zusammen".
Termine in Brandenburg
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Der Brandenburger Hinterland e.V. lädt zu einem gemeinsamen Abend in die Villa Digitalkultur in Forst ein und zeigt den empowernden Dokumentarfilm "Niemals allein, immer zusammen".
Anlässlich des 82. Jahrestag des sogenannten Auschwitz-Erlasses erinnert der Zentralrat der Sinti und Roma gemeinsam mit der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen an den nationalsozialistischen Völkermord an den Sinti und Roma.
In Falkensee geht es in einem Vortrag und einer anschließenden Diskussion um die Ziele der "Neuen Rechten" und ihre Anknüpfungspunkte zum Nationalsozialismus. Dazu laden am 7. Januar 2025 der Verein care4democracy in Kooperation mit dem Bündnis gegen Rechts Falkensee, der Stolperstein-Gruppe und dem Regenbogencafé ein.
Frankfurt bleibt bunt ist ein Netzwerk aus verschiedenen Menschen, die sich zusammen für ein buntes, demokratisches Frankfurt (Oder) und gegen Faschismus und Diskriminierung engagieren. Monatlich laden die Macher*innen zu offenen Stammtischtreffen für neue Interessierte.
Die Doku "Eine deutsche Partei" kommt ohne Interviews oder Kommentare aus und liefert dabei einen Blick ins Innere der AfD, jenseits medialer Aufgeregtheit. Im Anschluss an die Filmvorführung stehen zwei der Filmemacher für ein Gespräch bereit.
Die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung veranstaltet eine Buchpremiere mit anschließendem Gespräch
zu dem Buch " Am 1. April 1933 verließ ich Rathenow - Gegner und Verfolgte des Nationalsozialismus in Brandenburg"
Michael Kraske wird als Co-Autor des Buches „Angriff auf Deutschland – Die schleichende Machtergreifung der AfD“ einen Vortrag halten und im Anschluss für eine Diskussionsrunde zur Verfügung stehen.
Die Protagonistin Farahnaz wurde gemäß der afghanischen «Bacha Posh»-Tradition als Junge erzogen und von klein auf mit einer binär strukturierten Gesellschaft und deren geschlechterbasierten Rollenzuschreibung konfrontiert. Der Film vereint dokumentarische Aufnahmen mit Selfie-Videos im TikTok-Style und folgt u.a. der Protagonistin in Momenten der Selbstinszenierung.
Antisemitismus ist weit verbreitet, auch in progressiven und emanzipatorischen Bewegungen. Der Sammelband "Judenhass Underground" thematisiert das Reproduzieren entsprechender Stereotype etwa im Anarchopunk, im HipHop, in der queeren Bewegung, der Klimagerechtigkeitsbewegung, der Clubkultur.
Werde Stammtischkämpfer*in und lerne, schnell und gezielt auf rechte und rassistische Parolen reagieren.
Expert*innentalk zu den neusten Entwicklungen der NS-Erinnerungskultur aus den Bereichen Computerspiele, Social Media, digitale Archive und KI.
Das Aktionsbündnis "Neuruppin bleibt bunt" ruft am 24. Januar 2025 ab 16:30 Uhr zur Demo auf: "Angesichts der zunehmenden politischen Radikalisierung, die nicht nur Neuruppin, Brandenburg oder Deutschland, sondern die ganze Welt betrifft, wollen wir ein klares Zeichen setzen: Für Menschenrechte, Demokratie und eine offene Gesellschaft."
Im Kulturbahnhof Biesenthal wird die Dokumentation aus dem Jahre 2024 gezeigt: In den 1990er und 2000er Jahren, im Schatten der rassistischen Pogrome, die das wiedervereinte Deutschland nach 1989 überrollten, entstand eine außergewöhnlich starke antifaschistische Bewegung.
Am 27. Januar 2025 sind es 80 Jahre her, dass Auschwitz befreit wurde. Die Folgen sind noch tief in unserer Gesellschaft verankert. So auch in Ludwigsfelde, wo sich das größte Zwangsarbeiter*innen-Lager von Mercedes Benz in Deutschland befand.
Am 25. Januar 2025 bringen Menschen aus Perleberg & Umgebung den Marktplatz zum Leuchten und zum Klingen. "...wir leuchten und uns sind Minderheiten, Gerechtigkeit und Solidarität nicht egal!" Gefeiert wird damit die bunte Vielfalt und unsere Demokratie!
Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Nach 1945 hieß es: Nie wieder Krieg, Nie wieder Nationalsozialismus, Nie wieder Antisemitismus und Rassismus. Heute müssen wir erleben, dass Demonstrationen notwendig geworden sind, die sagen müssen: Nie wieder ist Jetzt!
Mit zwei Veranstaltungen wird am Vortag des bundesweiten Gedenktags auch in Gerswalde (Uckermark) der Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Vor 80 Jahren, am 27. Januar 1945, befreiten sowjetische Soldaten das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz.
Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus findet am 27. Januar 2025 in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück eine partizipative Lesung statt. Gewidmet wird die traditionelle Lesung in diesem Jahr den Erinnerungen und Selbstzeugnissen von Häftlingen und Überlebenden an das Kriegsende, die Befreiung und die Rückkehr ins Leben im Jahr 1945.
Das Aktionsbündnis Fehrbellin bleibt bunt steht für Demokratie, Vielfalt und Toleranz. Am 27. Januar 2025 lädt das Bündnis zu einem gemeinsamen Gedenken an die Opfer des Holocaust mit einem Programm von Schüler*innen der Schule am Rhin.
Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen laden dazu ein, den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus 2025 in der Gedenkstätte zu begehen. Die Veranstaltung findet am 27. Januar um 12.30 Uhr im Veranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei) der Gedenkstätte statt.