Ausstellungseröffnung: lost/found/art
Die Ausstellung zeigt Kunstwerke, die Jugendliche und Erwachsene zusammen mit dem Texaner Künstler Hans Molzberger in der Gedenkstätte geschaffen haben.
Termine in Brandenburg
Eigene Termine hier selbst eintragen
Bei Fragen zum untenstehenden Termin wenden Sie sich bitte an die/den angegebene*n Veranstalter*in.
Die Ausstellung zeigt Kunstwerke, die Jugendliche und Erwachsene zusammen mit dem Texaner Künstler Hans Molzberger in der Gedenkstätte geschaffen haben.
Sonderausstellung über die Lebensgeschichten von acht weiblichen Häftlingen des KZ Ravensbrück aus West- und Ostdeutschland, die das linke Spektrum des politischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus repräsentieren. Außerdem thematisiert sie die Konflikte in Ravensbrück um die Deutung des Nationalsozialismus beim Aufbau der Gedenkstätte.
Beschäftigte in der Migrationssozialarbeit betreuen und begleiten Menschen mit leidvollen Fluchtgeschichten, die traumatische Reaktionen mit psychosozialen Folgen hervorrufen können. In der täglichen Beratungsarbeit kann dies sehr belastend und herausfordernd sein. In der kollegialen Fallbesprechung sollen konkrete Beispiele in einem geschützten Raum unter professioneller Anleitung und im kollegialen Austausch reflektiert und diskutiert werden.
Der Journalist, Filmemacher und Publizist Dirk Laabs zieht Bilanz und spricht über die Rolle staatlicher Institutionen für aktuelle Entwicklung rechten Terrors. Darüber hinaus diskutiert er über die Bedeutung von Männerbünden und Antifeminismus sowie über Logiken medialer Berichterstattung über Rechtsterrorismus.
Vor 77 Jahren unterzeichnete Heinrich Himmler den sogenannten „Auschwitz-Erlass“, der die Deportation von Sinti und Roma aus ganz Europa in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau anordnete. Insgesamt wurden im besetzten Europa mehrere Hunderttausend Sinti und Roma in Konzentrationslagern oder durch Einsatzgruppen der SS ermordet. I
Die schwedische Schauspielerin Charlotta Bjelfvenstam liest aus Erinnerungsberichten ehemaliger Häftlinge des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück. Musikalisch begleitet wird die Lesung von der Berliner Cellistin Petra Kießling.
Wie funktioniert das Fassbarmachen des Unfassbaren und was motiviert die Schoa-Überlebenden, die Erinnerung an Todesangst und Überlebenswillen mit den nachfolgenden Generationen zu teilen?
Wie können wir verhindern, dass Tatsachen im polarisierten Netz zerrieben werden, Wahrheit sich in gefühlten Wahrheiten auflöst und gesichertes Wissen im Strom von „Fake News“, „alternativen Fakten“ und manipulierten Videos untergeht?
Die Abschaltung des nachgebauten Glockenspiels der Garnisonkirche auf der Plantage hat zu einer Kontroverse in der Stadt geführt. Oberbürgermeister Mike Schubert, der die vorübergehende Abschaltung des im Besitz der Stiftung Garnisonkirche befindlichen Glockenspiels mit deren Zustimmung veranlasste, hat ein wissenschaftliches Gutachten angekündigt. Der wissenschaftliche Beirat der Stiftung Garnisonkirche sieht dies als entbehrlich an, da die Inschriften des Glockenspiels eindeutig „unzumutbar“ seien.
Der Vortrag von Prof. Oswaldt von der Uni Kassel soll über rechtsradikale Einflüsse in den Wiederaufbau der umstrittenen Kirche geben.
Das Thema des Films ist die Geschichte von Johanna Langefeld, einer SS-Oberaufseherin im KZ Ravensbrück, des größten Konzentrationslager für Frauen im Deutschen Reich. Langefeld, die bereits im KZ Lichtenburg Oberaufseherin gewesen war, wechselte in gleicher Funktion im Mai 1939 nach Ravensbrück.
Dieses Seminar gibt die Möglichkeit, die eigene rassismuskritische Haltung zu stärken und erste Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Hinterfragt werden die eigene gesellschaftliche Positionierung und Prägung, um ein Verständnis für die Wirkungsweisen von Rassismus zu erarbeiten.
Es sollen Coachingsmöglichkeiten bei der beruflichen Integration und Berufsberatung von Geflüchteten vorgestellt werden. Ziel dabei ist es, eine individuelle Unterstützungsmöglichkeit anzubieten und die Suche nach einer passenden Arbeit zu erleichtern.
Im Gespräch mit erfahrenen Coaches und ausgebildeten Beratern werden verschiedene Schwerpunkte und Kompetenzen zur Unterstützung angeboten sowie Fragen in diesem Bereich beantwortet.
In den letzten Jahren sind rechtsradikale Positionen weit in unsere politischen und gesellschaftlichen Diskurse hereingerückt und die Zivilgesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Wie sehen diese Strategien aus? Wo kommen sie her? Wie können wir Normalisierung verstehen? Wie macht sie sich bemerkbar und wie machen wir sie sichtbar? Was können wir also tun, um ihr entgegenzuwirken?
In der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald findet am Sonntag, 26. Januar 2020 eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung statt. Im Anschluss wird die stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen, Astrid Ley, einen Vortrag zum Thema „Endzeitverbrechen - Opfer der Schlussphase des KZ Sachsenhausen“ halten.
Die Gedenkstätte Ravensbrück lädt Interessierte zur Beteiligung an einer partizipativen Lesung aus Quellen und Zeitzeugenberichten ein, die die baulichen Erweiterungen und die steigende Zahl der Häftlinge im KZ Ravensbrück thematisiert
In der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel findet eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am ehemaligen Standort der Gaskammer am Nicolaiplatz statt. Am Abend werden Schüler_innen das Theaterstück „Ernst L. Ein vergessenes Kind“ im Bertolt-Brecht-Gymnasium aufführen, in dessen Mittelpunkt das Schicksal des dreizehnjährigen, als „nicht erziehbar“ bezeichneten Ernst Lossa behandelt wird, der in Brandenburg ermordet wurde.
Der Landtag Brandenburg und die Gedenkstätte und das Museum Sachsen hausen laden Sie herzlich zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus ein. In diesem Jahr stehen die Novemberpogrom-Häftlinge im KZ Sachsenhausen im Zentrum der Veranstaltung.
Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus lädt die Stadt Frankfurt (Oder) auch in diesem Jahr zu einer öffentlichen Veranstaltung am Sonntag, dem 27. Januar 2019, um 15.00 Uhr in das Foyer des Kleist Forums ein.
Die Ausstellung „Meine jüdischen Eltern, meine polnischen Eltern“ porträtiert beispielhaft 15 Personen, die, geboren zwischen 1939 und 1942, darin ihre erschütternde Geschichte ihres Lebens erzählen – und die der Suche nach Spuren ihrer jüdischen Verwandten, Namen und Geburtsdaten.
Das Fanprojekt Babelsberg plant in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes, dem Filmstadt Inferno ’99 und der Filmstadt Youth einen Gedenkspaziergang durch unseren Kiez. Gemeinsam wollen die Initiativen erinnern und gedenken, Stolpersteine putzen und sich mit der jüdischen Geschichte Babelsbergs befassen.