Die Opferperspektive und die Brandenburger Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde werfen einen Blick auf die verschiedenen Facetten der Erinnerungskultur und blicken auf die Chancen, die sich durch das Gedenken, Erinnern und Mahnen auftun. Auf der anderen Seite werden die Herausforderungen in der Gedenkarbeit in Zeiten geschichtsrevisionistischer Angriffe und gesellschaftlicher Umbrüche beleuchtet. Die Opferperspektive schaut dabei besonders auf das Gedenken an die Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg seit 1990, während die Gedenkstätte im Vergleich die Erinnerungsarbeit an die Opfer der Euthanasie-Morde als Schwerpunkt setzt.
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