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Aktuelles

Aktionsbündnis warnt vor Rechtsextremismus unter Jugendlichen

7.2.2026 | Am heutigen Samstag hat sich in Königs Wusterhausen der Brandenburger Landesverband der „Generation Deutschland“ gegründet. Zum neuen Landesvorsitzenden der Jugendorganisation der rechtsextremen AfD wurde Fabian Jank gewählt.

Pressemitteilung | 7. Februar 2026

„Fabian Jank ist kein unbeschriebenes Blatt“, so Thomas Wisch, Vorstandsvorsitzender des landesweiten Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Rassismus. „Er hat enge Verbindungen zur rechtsextremen Identitären Bewegung, hat während seines Studiums in einem Haus der Organisation in Halle gelebt und wurde dann nach seiner Rückkehr nach Brandenburg Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Oberspreewald-Lausitz.“ Seit der Landtagswahl 2024 sitzt Jank als Abgeordneter der AfD im Brandenburger Landtag. In sein Abgeordnetenbüro „Heimatrevier“ in Großräschen lädt der AfD-Politiker regelmäßig Rechtsextreme ein, zum Beispiel den Publizisten Benedikt Kaiser. Wie die Berliner Zeitung im Mai vergangenen Jahres berichtete, finden sich im „Heimatrevier“ neben Schriften von Martin Sellner auch Sticker mit Aufschriften wie „Stolz statt Pride“ oder „Millionenfache Remigration“.

„Nicht nur seine engen Kontakte ins rechtsextreme Milieu, sondern auch seine Äußerungen lassen an Janks Einstellung wenig Zweifel“, sagt Maica Vierkant, Leiterin der Geschäftsstelle des Aktionsbündnisses. „Es ist mehr als besorgniserregend, wenn eine Person Chef einer Jugendorganisation wird, die auf Social Media Parolen postet, die im Nationalsozialismus breite Verwendung fanden.“ Im besagten Post anlässlich des Volkstrauertages 2025 greift Jank gleich zwei NS-Formeln auf. „Es sieht ganz danach aus, als dass die neue Jugendorganisation der AfD von ihrer Ausrichtung her nicht weniger rechtsextrem sein wird als ihre Vorgängerin, die vom Verfassungsschutz als solche eingestufte Junge Alternative“, erklärt Wisch. „Vor dem Hintergrund steigender rechtsextremer Gewalttaten vor allem unter jungen Menschen ist hier höchste Wachsamkeit geboten.“

Das Aktionsbündnis Brandenburg ist ein Netzwerk von rund 100 Verbänden, Organisationen und Initiativen, die sich seit bald 30 Jahren gegen Rechtsextremismus und Rassismus im Land engagieren. „Für uns ist die Neugründung in dieser Form keine Überraschung“, so Vierkant. „Aber sie verdeutlicht einmal mehr, dass das Thema Rechtsextremismus unter Jugendlichen hochaktuell ist.“ Vor diesem Hintergrund sei es dringend geboten, dass Politik, Verwaltung und demokratische Zivilgesellschaft gemeinsam an einem Strang ziehen. Dazu betont auch Wisch: „Wir dürfen nicht zulassen, dass junge Rechtsextreme ungehindert Hass und Hetze verbreiten und zu einem Klima der Angst beitragen.“

Für Rückfragen ist die Leiterin der Geschäftsstelle des Aktionsbündnisses, Maica Vierkant, telefonisch unter 0331-50582426 sowie per E-Mail unter m.vierkant@aktionsbuendnis-brandenburg.de erreichbar.

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