Was wir tun

Dieses Foto zeigt Flyer des Aktionsfonds "Kein Ort für Nazis"

Wir unterstützen bürgerschaftliches Engagement, fördern den Austausch und das Zusammenwirken gesellschaftlicher Gruppierungen und beteiligen uns am öffentlichen Diskurs über Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

 

Praktisch sieht das so aus:

  • Wir vermitteln Praxiswissen, das unmittelbar genutzt werden kann, zum Beispiel durch die Verteilung des Ratgebers "Was Demokraten gegen Rechtsextreme tun können".
  • Wir setzen politische Impulse, zum Beispiel mit dem Aktionsfonds "Kein Ort für Nazis" oder durch die Verteilung von 100.000 Flugschriften mit Argumenten gegen rechtsextreme Propaganda.
  • Wir thematisieren Rassismus und Ausgrenzung und erarbeiten dazu Positionen, zum Beispiel in einer landesweiten Veranstaltungsreihe zur "Residenzpflicht" von Flüchtlingen.
  • Wir erarbeiten politische Vorschläge, zum Beispiel für die Einrichtung einer Härtefallkommission für Flüchtlinge oder für die künftigen Gestaltung der Kriegsgräberstätte in Halbe.
  • Wir tauschen Erfahrungen zwischen lokalen Inititativen in regionalen Netzwerktreffen aus, und bereiten gemeinsame Aktionen vor.
  • Wir fördern lokale Aktivitäten unserer Mitglieder mit Zuschüssen. Das Aktionsbündnis kann auch Aktivitäten von Initiativen, die nicht Mitglied sind, unterstützen.