Aktuelles

Titelbild des Begleitbandes zur Ausstellung »Was damals Recht war ...«
1. März 2010

Eine Ausstellung erinnert an die Opfer der Wehrmachtsjustiz

In den Potsdamer Bahnhofspassagen wird vom 3. März bis zum 7. April 2010 die Wanderausstellung »Was damals Recht war ... – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht« der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas gezeigt.
Foto eines Schildes "Zutritt verboten"
24. Februar 2010

Residenzpflicht: Flüchtlingsräte fordern Sofortmaßnahmen

Bei einer Anhörung zur Residenzpflicht kritisierten Flüchtlingsräte, dass die von den rot-roten Koalitionen in Potsdam und Berlin versprochene Aufhebung der diskriminierenden Regelung nicht vorankomme.
Kundgebung auf dem Albertplatz, 13.2.2010, Dresden
22. Februar 2010

Nazi-Aufmarsch in Dresden verhindert

Ein Bericht von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Königs Wusterhausen, Zossen und anderswo
Luftballon mit Aufschrift "Dresden-Nazifrei!"
16. Februar 2010

"Wir sehen nicht tatenlos zu!"

Knut Steinkopf und Susanne Lang (Demokratisches JugendFORUM Brandenburg) berichten von der Teilnahme an den Protesten gegen Rechtsextreme in Dresden am 13. Februar 2010.
Dieses Foto zeigt Mitglieder des Aktionsbündnisses in Dresden
16. Februar 2010

Ein großer Erfolg der Zivilgesellschaft

Bericht von einem erfolgreichen Tag: Mit zwei Reisebussen fuhren Mitglieder des Aktionsbündnisses am 13. Februar nach Dresden und beteiligten sich an den Protesten gegen den rechtsextremen Aufmarsch.
Demonstration in Dresden 14.2.2009
12. Februar 2010

Mit dem Aktionsbündnis nach Dresden

UPDATE 12.02. Am Jahrestag der Bombardierung Dresdens wollen tausende Rechtsextreme durch Dresden marschieren. Das Aktionsbündnis beteiligt sich an den Protesten. Wir fahren am Samstag, den 13. Februar mit zwei Reisebussen gemeinsam nach Dresden.
Das Bild zeigt die Gedenktafel für die deportierten Juden am Güterbahnhof Dresde
12. Februar 2010

Dresden: Neonazis sollen durch die Neustadt marschieren

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat den rechtsextremen Aufmarsch in Dresden gestattet. Die Stadt will den Neonazis als Sammelpunkt den Bahnhof Neustadt zuweisen, um Rechtsextreme und Protestdemonstrationen durch die Elbe zu trennen.
Trümmer des Hauses der Demokratie nach einem Brandanschlag am 23.01.2010
11. Februar 2010

Spendenaufruf: Brandanschlag zerstörte Ausstellung über Residenzpflicht

Durch den Brandanschlag auf das Zossener Haus der Demokratie am 23. Januar 2010 wurde auch die Ausstellung "Residenzpflicht – Invisible Borders", die in dem Haus gezeigt werden sollte, zerstört. Für die Wiederherstellung bittet der Flüchtlingsrat um Spenden.